Schriftliche Berichterstattung

Der schriftliche Evaluationsbericht beinhaltet folgende Kapitel:

Evaluationsergebnisse I Zum Profil der Schule
Evaluationsergebnisse II Ampelkriterien
Evaluationsergebnisse III Hinweise zu quantitativen Resultaten aus den Vorbefragungen
Evaluationsergebnisse IV Zusammenfassende Überlegungen

Im Normalfall hat die Schule die Datenhoheit über den ganzen Evaluationsbericht mit den Evaluationsergebnissen. Je ein vollständiger Bericht geht in Papierform an das Präsidium der Schulpflege, an den Schulleiter resp. die Schulleiterin, elektronisch an die Leitung Schulaufsicht. Auf einem elektronischen Datenträger erhält die Schulleitung z.H. der Schule den Evaluationsbericht, die quantitativen Daten sowie die Präsentationen auch in Form einer pdf-Datei. Die Führungsverantwortlichen vor Ort entscheiden darüber, in welcher Form sie Ergebnisse auch den Schülerinnen und Schülern, den Eltern und der Öffentlichkeit zugänglich machen.

Von jeder Schule stellt das Zentrum Bildungsorganisation und Schulqualität die Evaluationsergebnisse zu den "Ampelkriterien" - im Sinne einer Rechenschaftslegung - vierteljährlich dem Departement Bildung, Kultur und Sport des Kantons Aargau (BKS) zu.

Wurden im Rahmen der externen Schulevaluation gravierende Qualitätsdefizite festgestellt (ein Ampelkriterium ist negativ), zieht die externe Evaluation die Begleitung durch die Schulaufsicht nach sich. Mittels einer Nacheavaluation wird ca. nach 2 Jahren durch das Zentrum Bildungsorganisation und Schulqualität überprüft, ob die Qualitätsdefizite wirksam aufgearbeitet werden konnten. Die Leiterin Schulaufsicht entscheidet, unter Einbezug der entsprechenden Gremien, zu welchem Zeitpunkt die Nachevaluation durchgeführt wird.